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		<title>LandNews - Landjugend RheinhessenPfalz</title>
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		<description>Landjugend RheinhessenPfalz - die neuesten Nachrichten in den LandNews!</description>
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			<title>LandNews - Landjugend RheinhessenPfalz</title>
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			<description>Landjugend RheinhessenPfalz - die neuesten Nachrichten in den LandNews!</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 00:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nach uns die Sintflut?</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=432&#38;cHash=020fd6f200</link>
			<description>Nein, aber mit unserer Arche Noah hatte wir, die Landjugend Insheim, bestens vorgesorgt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil dann die Sintflut glücklicherweise &quot;nur&quot; in Form von Schnee über uns hereinbrach, gingen wir doch lieber auf Faschingstour. Wir, das waren rund 50 Tiere der Landjugend Insheim, und natürlich Noah.  </p><br /><p>Am Faschings-Samstag zog unsere tierische Gruppe durch die Straßen Landaus, nachdem sich insbesondere die Pinguine auf dem Messplatz, der sehr an ihre Heimat erinnerte, wohlgefült hatten.  Ob man schon zu biblischen Zeiten &quot;Helau!&quot; gerufen hat, ist leider nicht überliefert. Unsere Giraffen, Schafe und Papageien taten es jedenfalls und warfen unseren Proviant (Bonbons, Popcorn usw.) über Bord - direkt in die Hände des närrischen Volks. Das bedankte sich mit bester Stimmung und vielen Helau!-Rufen. </p><br /><p>Am Sonntag fuhr die Arche Noah durch die heimischen Insheimer Gewässer, auf denen in diesem Jahr rekordverdächtige 20 Wagen und Gruppen unterwegs waren. Gott Jokus bewarf uns von oben mit etwas weißem Konfetti (für Nicht-Narren: Schnee), was wohl die &quot;bergdollen&quot; Skifahrer hinter uns sehr gefreut haben dürfte. Wir feierten auf und rund um unsere Arche und erfreuten die zahlreichen Zuschauer mit unserem Tanz und zahlreichen &quot;Helau!&quot;-Rufen. Natürlich fluteten unsere Igel, Krokodile, Elefanten und Elche auch in Insheim die Taschen der närrischen Zuschauer mit Bonbons, Lutschern und Popcorn. Nach dem Umzug feierten wir im und vor dem Dorfgemeinschaftshaus weiter. Bei der Preisverleihung freuten wir uns über den dritten Platz, auch wenn mancher gern ganz oben auf dem Treppchen gestanden wäre. Aber sogar unter Narren gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles! </p><br /><p>Die Ottersheimer Bären dürften sich besonders gefreut haben, dass an Bord unserer Arche ein Bärenpaar war. Mit ihrer geänderten Umzugsstrecke hatten sie dafür gesorgt, dass sich der närrische Lindwurm nicht mehr selbst in den Schwanz beißen konnte.  Somit hatten unsere Leoparden, Tiger, Zebras und Elche reichlich Gelegenheit, mit den Zuschauern zu feiern und Helau! zu rufen. Wie gewohnt gab es in Ottersheim Tauschgeschäfte - wir versorgten die Zuschauer mit allerlei Süßigkeiten und Musik, im Gegenzug wurden wir mit reichlich Essen und Getränken verwöhnt. </p><br /><p>Die letzte große Fahrt führte unsere Arche dienstags zu den  Herxheimer &quot;Gießkannen&quot;. Bei strahlendem Sonnenschein vergaßen Schweine, Kühe, Kamele, Affen und Eichhörnchen die kühlen Temperaturen und feierten bei bester Laune den Abschluss der närrischen Kampagne. Sogar Fuchs und Hase vergaßen ihre Feindschaft und tanzten in Super-Stimmung zusammen auf den Herxheimer Straßen. Mit rund 80 Zugnummern hatte der Herxheimer Umzug Rekordmaße erreicht. Auch die geschätzten 34.000 Narren am Straßenrand feierten bei bester Laune mit. Die Krönung des Tages war, dass wir den ersten Platz unter den Wagen erreichten - nicht nur unser Frosch machte deswegen einen riesigen Freudensprung. </p><br /><p>Unserer Faschigstour gingen mehrere Wochen Bauzeit und zwei Abende Tanztraining voraus. Wir danken allen, die beim Wagenbau, beim Tanztraining, beim morgentlichen Aufräumen des Wagens und beim Abbau geholfen haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei Dieter Rühling für den Tieflader, bei Karl Boltz für den Traktor und bei Roland Schramm fürs spontane Verleihen des Ersatz-Aggregats. Ganz besonders bedanken wir uns bei allen, die wir an dieser Stelle vergessen haben.  </p><br /><p>Fotos der Faschingsvorbereitungen und von den 4 tollen Tagen gibt es auf <a href="http://www.Landjugend-Insheim.de" target="_blank" >www.Landjugend-Insheim.de</a> in der Galerie. </p>]]></content:encoded>
			<category>GruppenNews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tag des offenen Hofes 2010: Landwirtschaft mit allen Sinnen erleben lassen</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=431&#38;cHash=4bcc899fb0</link>
			<description>DBV, BDL und dlv rufen zur Teilnahme am „Tag des offenen Hofes“ auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Betriebe werden sich in den Sommermonaten Mai und Juni an der Aktion „Tag des offenen Hofes“ des Deutschen Bauernverbandes (DBV), des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) und des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) beteiligen. Auch Sie können mitmachen! Im Rahmen der bundesweiten Aktion zeigen Sie Ihren Mitmenschen, wie Landwirtschaft heute funktioniert. Niemand kann den Besuchern auf Ihrem Hof einen besseren und lebendigeren Eindruck vom landwirtschaftlichen Leben und Arbeiten vermitteln, als Sie. Mit der Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft sowie der Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen leistet die Landwirtschaft einen enormen Beitrag zur Lebensqualität und zur Attraktivität ländlicher Räume. Auf dem „Tag des offenen Hofes“ können Sie im Dialog mit den Besucherinnen und Besuchern helfen, Vorurteile abzubauen. Zeigen Sie Ihren Gästen, wie modern die Landwirtschaft heute tatsächlich ist!</p><br /><p>Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was es nützt, den Betrieb für Besucher zu öffnen. Schließlich bedeutet das Öffnen der eigenen Hoftore zunächst einen hohen Arbeitsaufwand, eine Menge persönliches Engagement, manchmal sogar einen kleinen Kostenaufwand. Für alles muss gesorgt werden: Ausreichend Parkflächen müssen geschaffen, Essen und Getränke bereit gestellt und ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet werden. </p><br /><p>Zwar sind die Vorbereitungen für den „Tag des offenen Hofes“ mit Aufwand verbunden, aber der lohnt sich und zahlt sich aus: Der unmittelbare Dialog mit den Verbrauchern trägt dazu bei, das Bild der Landwirtschaft nachhaltig zu verbessern. Der Aufwand ist gering, betrachtet man die Wirkung: Klein und Groß, Jung und Alt erleben dank Ihnen Landwirtschaft mit allen Sinnen!</p><br /><p><b>Ein Hofbesuch gegen Vor- und Fehlurteile</b></p><br /><p>Viel zu oft wird den Menschen durch die Medien heute ein gänzlich verfälschtes Bild der Landwirtschaft vermittelt: Fernsehformate wie „Die Farm“ oder „Bauer sucht Frau“ tragen nicht dazu bei, die gute fachliche Praxis der Landwirtschaft realitätsnah in den Medien zu etablieren. Dennoch darf dies die Landwirtschaft nicht dazu verleiten, den Kontakt und Austausch mit der Öffentlichkeit zu scheuen. Um das Image zu verbessern und einer mangelnden Kenntnis von der Landwirtschaft entgegen zu wirken, ist es nötig, den direkten Austausch mit den Verbrauchern zu pflegen. Solche persönlichen Gespräche vor Ort bieten dazu die beste Gelegenheit. </p><br /><p><b>Machen Sie mit und öffnen Sie Ihre Hoftore!</b></p><br /><p>Betriebe und Gruppen, die sich an der Aktion beteiligen wollen, melden sich bitte bis März 2010 bei ihrem Kreis- oder Landesverband an. Ab April werden dann die Betriebe im Hoffinder unter <a href="http://www.tdoh.de/" target="_blank" >www.tdoh.de</a> im Internet zu finden sein und Verbrauchern Orientierung bei der Suche nach einem Betrieb in der Nähe geben.</p><br /><p>Um Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Veranstaltung zu helfen, erhalten Sie ab April 2010 in einem Schwerpunkt auf der Internetseite <a href="http://www.tdoh.de/" target="_blank" >www.tdoh.de</a> umfangreiche Informationen und Dokumente zum „Tag des offenen Hofes 2010“. Dort erhalten Sie alles, was Sie für Ihre Veranstaltung benötigen: </p><br /><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir stellen Ihnen interessante Informationsmaterialien verschiedener Verbände vor und sagen Ihnen, wo Sie diese kostengünstig bestellen können. </p><br /><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir entwerfen für Sie Handzettel, Plakate und Einladungskarten, die Sie bei uns für einen kleinen Unkostenbeitrag erwerben können und die Ihnen bei der Bewerbung Ihres „Tag des offenen Hofes“ vor Ort helfen. </p><br /><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie können Ihre Veranstaltung mit dem Maskottchen vom „Tag des offenen Hofes“, der Kuh Karla, bewerben.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p>- Der Tag des offenen Hofes wird gefördert von der Landwirtschaftlichen Rentenbank -</p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ideen fürs Land sollen belohnt werden</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=430&#38;cHash=3737209fb6</link>
			<description>Mitmachen und für den Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis 2011 bewerben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">„Der Startschuss ist gefallen! Bis zum Sommer haben Jugendliche und Jugendorganisationen aus ländlichen Räumen Zeit, um sich für den Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis 2011 zu bewerben&quot;, appelliert Katrin Biebighäuser, stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL). 10.000 Euro warten auf kreative Ideen und zukunftsträchtige Projekte, die den ländlichen Raum unterstützen.</p><br /><p dir="ltr">Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist eine Auszeichnung für kreative und innovative Ideen von Jugendlichen, die sich mit Aktionen und Projekten im Bereich der Regionalen Entwicklung, der Jugendarbeit sowie im Spektrum der „Grünen Berufe&quot; stark machen. Mit dem Preis belohnen der BDL und die R+V Versicherung Ideen fürs Land. „Wir suchen Projekte, die den ländlichen Raum gestalten und das großartige Engagement junger Menschen zeigen&quot;, so Katrin Biebighäuser. „Der Preis fördert Eigeninitiativen Jugendlicher, die die Lebens- und Bleibeperspektiven junger Menschen in den ländlichen Räumen erhalten und verbessern&quot;, ergänzt Harald Krummenauer, Prokurist der R+V Allgemeine Versicherung AG.</p><br /><p dir="ltr">Ganz im Sinne des früheren BDL-Vorsitzenden und langjährigen Landwirtschaftsministers von Schleswig-Holstein Ernst Engelbrecht-Greve soll der Preis die Zukunft des ländlichen Raums stärken. Die Verleihung findet 2011 zum fünften Mal statt. „Wir freuen uns sehr, dass der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis bereits zur BDL-Tradition gehört&quot;, so Katrin Biebighäuser.</p><br /><p dir="ltr">Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2010. Die Preisverleihung findet im Rahmen der BDL-Jugendveranstaltung auf der Grünen Woche 2011 statt.</p><br /><p dir="ltr">Weitere Informationen zum Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis gibt es unter <a href="http://www.ernst-engelbrecht-greve-preis.de/" target="_blank" >www.ernst-engelbrecht-greve-preis.de</a>. Hier steht auch der Teilnahmebogen als Download zur Verfügung. Die BewerberInnen werden im Falle eines Sieges ihr Projekt in einer Kurzpräsentation auf der Grünen Woche vorstellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Zeit für Veränderung ist jetzt</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=429&#38;cHash=ce780556e5</link>
			<description>Parlamentarischer Abend des BDL in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">„Jung, dynamisch, ideenreich – das trifft auf diese jungen Menschen zu, die heute Abend neben Ihnen stehen, liebe Abgeordnete.&quot; Mit diesen Worten begrüßte Anne Hartmann, Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL), 20 Bundestagsabgeordnete, die der Einladung des BDL zum Parlamentarischen Abend am 2. März gefolgt waren. In zwei Runden à 30 Minuten diskutierten die ParlamentarierInnen intensiv mit 50 Landjugendlichen aus ganz Deutschland zu den Themenfeldern Agrarpolitik, Jugendpolitik, Regionale Entwicklung und Weinbaupolitik.</p><br /><p dir="ltr">An sechs Tischen tauschten sich die Landjugendlichen mit den Abgeordneten über aktuelle Probleme und Entwicklungen, aber auch über die Zukunft des ländlichen Raumes aus. Im Fokus standen neben der Klimapolitik, dem Generationenvertrag, der Forderung nach einer eigenständigen Jugendpolitik und der allgemeinen Politikverdrossenheit die EU-Agrarpolitik nach 2013, die Änderungen im Weinbezeichnungsrecht und die Jugendarbeitslosigkeit. Kritisch betrachteten die Landjugendlichen besonders die Entwicklung des Rechtsextremismus auf dem Land sowie das Thema Agrar-Bildung. „Wir fordern hier ein bundesweites Konzept – unterschiedliche Lehrpläne in den Bundesländern lassen wenig Spielraum für einen Standortwechsel&quot;, so der BDL-Vorsitzende Gunther Hiestand.</p><br /><p>Der Parlamentarische Abend hat mittlerweile eine gute Tradition beim BDL. „Der intensive und auch kontroverse Austausch zwischen Politik und Landjugend ist von großer Bedeutung&quot;, so Gunther Hiestand. „Hier ist die Gelegenheit, in persönlichen Gesprächen den eigenen Standpunkt zu erläutern und MitstreiterInnen zu gewinnen.&quot; Die Ergebnisse des Abends haben erneut gezeigt: Die Landjugend ist ein wichtiger Gesprächspartner für die Politik. Der nächste Parlamentarische Abend des BDL findet 2011 statt</p><br /><p>.</p>]]></content:encoded>
			<category>AgrarNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landjugendfastnacht 2010</title>
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			<description>Karneval der Nationen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz nach dem Motto „Heut‘ wird hier kein Land vergessen, die Welt, die feiert in Rheinhessen!“ feierten Chinesen neben Hawaiianern, Spaniern und allen erdenklichen Nationen ihre Fassenacht am 12. Februar in der altbekannten Location des TV Wahlheim. </p><br /><p>Im Vorfeld gab es nicht nur einen Run auf die begehrten Karten der Landjugendfastnacht, auch die Anzahl der Gruppen, die einen Programmpunkt zum Gelingen des Abends beisteuern wollten, konnte sich durchaus sehen lassen. Neben dem Tanzmariechen heizten beispielsweise die Flying Steps und die Boozers dem Publikum ein. Nicht zu vergessen sind dabei die aktiven Männer des Abends. So sorgten das Männerballett und die freiwillige Feuerwehr für ein stark beanspruchtes Zwerchfell der Zuschauer. Während der Veranstaltung führte der Elferrat – im Besonderen der Sitzungspräsident und Moderator Christian Siegmund von der LJ Guntersblum – grandios durchs Programm und machte dem Motto und dessen Vielfalt alle Ehre. Als beim Finale noch einmal alle Mitwirkenden die Bühne stürmten, tobte der Saal. </p><br /><p>Während der anschließenden Tanzparty amüsierten sich die Anwesenden noch stundenlang auf der Bühne, Tanzfläche und in der Bar.<br />&nbsp;<br />Am Ende war klar: Die Landjugend Albig und die restlichen Beteiligten verstehen ihr Handwerk und lassen schon Vorfreude aufs nächste Mal entstehen, wenn es wieder heißt: Landjugend macht Fassenacht!</p><br /><p>Bilder des tollen Abends findet ihr natürlich hier und auch unter <a href="http://www.partyfire.de/" target="_blank" >www.partyfire.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CoolTour 2010 - Wer entwirft den coolsten Flyer?</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=427&#38;cHash=137d37605a</link>
			<description>Beste Werbung für das Megaevent der Landjugend RheinhessenPfalz 2010 gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist kreativ und fit im gestalten von Flyern und Postern? Dann ist dieser Wettbewerb was für DICH!</p><br /><p>Die <b>CoolTour </b>der Landjugend RheinhessenPfalz geht vom 07.-9.05.2010 an den Start. Dazu kommen WIR zu EUCH und zwar mit dem CoolTour Bus. Im Gepäck haben wir viel Musik, Partylaune, eine Menge verrückter Ideen, Workshops, Laju-Kultur und jeder Menge Spaß.</p><br /><p>Die Tour geht durch ganz RheinhessenPfalz. 3 Tage - 3 Haltestellen und dort erwarten wir Euch! Wir wollen EUCH und Eure Gruppen kennenlernen und auch die Landjugend wieder mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken.</p><br /><p>Dafür brauchen wir eine &quot;coole&quot; Werbekampagne und genau da kommst DU ins Spiel! Entwerfe den coolsten Flyer - wir werden ihn drucken, mit Deinem Namen darauf!</p><br /><p>Was muss mit auf den Flyer? &quot;CoolTour&quot; und der Slogan &quot;Ihr mit Uns&quot;; das Landjugend Logo, das Datum und was wir vorhaben. Der Rest ist Deiner Phantasie überlassen.</p><br /><p>Einsendeschluss ist der 10. März 2010. Bitte schicke Deinen Vorschlag an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cplc0ucnbygfgnBdyx/tnr0fg');" >anja.salzwedel(at)bwv-rlp.de</a>.</p><br /><p>Viel Erfolg! Den Gewinner erwartet eine irre Fahrt im CoolTour Bus!</p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzwerk JungwinzerInnen Rheinhessen - Mitgliederversammlung</title>
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			<description>Die diesjährige Mitgliederversammlung des Jungwinzernetzwerks begann mit einer Besichtigung der neu gebauten Traubenverarbeitung der Erzeugergemeinschaft Goldenes Rheinhessen in Bornheim. Der 1. Vorsitzende Herr Brand und Kellermeister Herr Fell-Rathmacher erklärten den interessierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Mitgliederversammlung des Jungwinzernetzwerks begann mit einer Besichtigung der neu gebauten Traubenverarbeitung der Erzeugergemeinschaft Goldenes Rheinhessen in Bornheim. Der 1. Vorsitzende Herr Brand und Kellermeister Herr Fell-Rathmacher erklärten den interessierten JungwinzerInnen die technischen Neuerungen und Abläufe im Neubau. Nach der Besichtigung wurden einige Jungweine verkostet. </p><br /><p>Anschließend fand die Mitgliederversammlung im Weingut Flick in Bechtolsheim statt.</p><br /><p>Wir konnten an diesem Abend 18 JungwinzerInnen begrüssen, darunter viele Neue Interessenten.</p><br /><p>Zum Auftakt gab es einen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres. </p><br /><p>Die thematischen Gruppen (Event, Verkostung, T.O.M., Politik) des Netzwerks wurden neu geordnet und mit neuen Ansprechpartnern besetzt, anschließend wurde die Jahresplanung 2010 besprochen. Wir hoffen auf viele gemeinsame Aktivitäten der JungwinzerInnen und planen interessante Veranstaltungen in 2010.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><b>Info - Was ist das Jungwinzernetzwerk?</b></p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p>Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von jungen Winzerinnen und Winzern, die gemeinsam Veranstaltungen planen und sich weiterbilden möchten. </p><br /><p>Der Erfahrungsaustausch und der Spaß am Beruf stehen bei uns im Vordergrund.</p><br /><p>In unseren Gruppen Event, Weinbaupolitik, T.O.M. und Verkostung kann jeder Jungwinzer aktiv werden. Das Jungwinzernetzwerk Rheinhessen steht jedem interessierten Winzer offen!</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>AgrarNews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steinhauer gibt Vorsitz an Marcel Müller ab</title>
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			<description>Versammlung des BWV-Kreisverbandes Kusel bestens besucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>„Die Weichen für die Jugend sind gestellt“, sagte Helmut Steinhauer, der BWV-Kreisvorsitzende aus Lauterecken, im voll besetzten Saal des Hotels Reweschnier in Blaubach, in dem er auch Udo Hemmerling vom Deutschen Bauernverband, der Dr. Helmut Born vertrat, willkommen hieß.</i></b></p><br /><p>„Wenn wir schon einen jungen Mann haben, der die Verantwortung für unseren Kreisverband übernehmen will, dann sollten wir ihm auch die Gelegenheit dazu geben“, betonte Steinhauer, der sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stellte. 90 Prozent stimmten für den 30-jährigen Marcel Müller aus Körborn. Der Landwirtschaftsmeister betreibt mit seinen Eltern Carola und Gerhard Müller einen Ferkelerzeugungs- und Schweineherdbuchzuchtbetrieb mit 200 Zuchtsauen. Es werden 85 ha Ackerbau betrieben, je zur Hälfte Wintergetreide zur Futterherstellung und Raps zur Ölgewinnung. „Nur von der Urproduktion können wir nicht leben, daher haben wir auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und beginnen gerade die im vergangenen Jahr erworbene Hütte zu vermieten“, erklärte Marcel Müller bei der Betriebsbesichtigung am Vormittag. Er fragte Udo Hemmerling daher, was er ihm raten würde, welche landwirtschaftlichen Produktionszweige einem jungen Landwirt Zukunft bieten. Auf diese Frage antwortete Hemmerling diplomatisch: „Das muss jeder auf seinem Standort und mit seinen Fähigkeiten selbst wissen.“ </p><br /><p>Selbstmacher haben es <br />zukünftig schwerer</p><br /><p>Dennoch gab Hemmerling in seinem Vortrag „Landwirtschaft zwischen Reglementierung und Markt“ immer wieder Tipps für die Praxis. So lobte er Steinhauer für dessen Tätigkeiten auch im Fachausschuss Nawaro des Deutschen Bauernverbandes und merkte an, dass Steinhauer im Zweifel immer für das „Selbst machen“ eintritt. „Die Selbstmacher werden es in Zukunft allerdings schwerer haben“, so Hemmerling. Kooperationen – auch im Bereich Bioenergie - und das Auslagern von bestimmten Arbeitsgängen werden eine größere Bedeutung erlangen.</p><br /><p>„Es gibt Stimmen, die sagen: Weg mit den Direktzahlungen an die Landwirte. Daher müssen wir deutlicher machen, wofür die Direktzahlungen sind“, sagte Hemmerling. Da sei man auf einem guten Weg. Ziel sei es eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft aufzustellen, die am Markt bestehen kann, die in die Gesellschaft integriert ist. Die Ausgangssituation für die Betriebe ist sehr unterschiedlich, dennoch sei auf Dauer das Beste: Die Flächenprämie in der ersten Säule zusammenzuhalten. Auf die starken Marktschwankungen kann sich keiner wirklich einstellen. „Wir müssen die vorhandenen Instrumente nutzen, wie die Intervention beim Getreide, um diese auszubügeln“, schlug Hemmerling vor. „Außerdem muss die Risikoausgleichsrücklage möglich sein. Das könnte man auch in die Direktzahlungen einbeziehen. Bei der Ertragsschadensversicherung, die von privaten Instituten angeboten wird, sollten wir Vorsicht walten lassen. Auch eine staatliche Lagerhaltung sehe ich skeptisch“, so Hemmerling. Derzeit setze sich der DBV und die LBV´s für den Erhalt der Ausgleichszulagen ein. „Unser jetziges System mit den LVZ hat sich bewährt. Das wollen wir in Brüssel durchsetzen. Bei den Agrarumweltmaßnahmen sollte ab 2013 eine Honorierung erfolgen, nicht nur eine Kompensation, forderte Hemmerling. Ein wichtiges Thema im Kreis Kusel sind die Biokraftstoffe. „Die Nachhaltigkeitszertifizierung steht vor der Türe. Die EU hat eine Regelung auf den Weg gebracht, die die Zerstörung von natürlichen Lebensräumen verhindern und den CO<sub>2</sub>-Ausstoß vermindern soll“, sagte Hemmerling. Obwohl Deutschland bereits die Cross-Compliance-Anforderungen habe, hänge man in dieser Sache mit drin. „Wir haben gekämpft, dass nur eine Selbsterklärung zur Nachhaltigkeit gefordert werde. Ein Zettel mehr für die Nachhaltigkeitszertifizierung. Noch ist unklar, ab wann diese greift. Wir versuchen die Ernte 2010 außen vor zu lassen“, erklärte Hemmerling. Die Besteuerung der Biokraftstoffe steht erneut zur Diskussion. Man versuche vom Bauernverband einen Vorstoß auf 14 Cent, doch sagen viele, das reiche nicht aus. Eine Idee sei auch, dass die ersten 10 000 t in einen niederen Satz kommen und darüber die 18 Cent bleiben. „Das würde den kleinen Anlagen helfen“, bemerkte er. Bis 2012 sei der Markt für Bioenergie, einschließlich Biogas, rechtlich geregelt. Danach werde es wieder unsicherer, auch wenn sich der DBV dafür einsetze, dass die Chancen am Markt genutzt werden.</p><br /><p>Wie die Stimmung derzeit in Berlin gegenüber der Landwirtschaft ist, das beschrieb Hemmerling folgendermaßen: „Die Bundesregierung wird in Brüssel keine Kürzung des Agraretats vorschlagen. Aigner ist mit dem DBV einer Meinung, dass die erste Säule gestärkt werden soll. Der Finanzminister ist der heimliche Verbündete der Landwirtschaft, da die Landwirtschaft berechenbar ist, während das Außenministerium derzeit mit unzähligen neuen Projekten aufwartet, deren Ziele fraglich sind.“ Ob dies ein Trost ist für eine der schwierigsten Zeiten in der Landwirtschaft, sei dahingestellt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><br /><p><i></i></p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn sich die Hoftore öffnen</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=424&#38;cHash=dcae410e06</link>
			<description>Bäuerinnen und Bauern präsentieren die Landwirtschaft beim „Tag des offenen Hofes“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landwirtschaft in Deutschland nimmt eine hohe Bedeutung ein. Mit rund 860.000 Erwerbstätigen in der Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft steht jeder zehnte Arbeitsplatz in Deutschland mit diesem Sektor in Verbindung. Die Beschäftigten erzielen dabei einen jährlichen Produktionswert von 54,23 Mrd. Euro. Neben ihrer hohen wirtschaftlichen Bedeutung ist vor allem der enorme Stellenwert der Landwirtschaft für die Gesellschaft zu nennen. So ist die unverwechselbare Kulturlandschaft geprägt von der bäuerlichen Landwirtschaft. Durch die Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft sowie die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen leistet die Landwirtschaft einen hohen Beitrag zur Lebensqualität und zur Attraktivität ländlicher Räume. Auf diese Weise formt die Landwirtschaft die Tradition und Kultur der ländlichen Räume und schafft dadurch Stabilität und Wertebindung. Mit ihrer Vielzahl an landwirtschaftlichen Erzeugnissen kann auch die Nahrungsmittelnachfrage weitestgehend gedeckt werden. Bei Kartoffeln, Zucker, Rindfleisch, Milch und Schweinefleisch liegt der deutsche Selbstversorgungsgrad beispielsweise bei über 100 Prozent. Nahezu ausgeglichen ist die Versorgungsbilanz bei Getreide. Importbedarf besteht bei Eiweißfuttermittel, Obst und Gemüse. </p><br /><p>Wussten Sie, dass eine Milchkuh in Deutschland im Schnitt 19 Liter Milch pro Tag gibt und damit 22 Bundesbürger mit Frischmilch und Milchprodukten versorgt? Im Zuge der demografischen Entwicklung und der Abwanderung vor allem junger Menschen aus ländlichen Räumen kennen immer weniger Städter landwirtschaftliche Praxis, Erzeugnisse und deren Bedeutung. Doch das können Sie ändern, indem Sie Ihre Hoftüren öffnen und die Menschen aus der Region auf Ihren Hof einladen. Der „Tag des offenen Hofes“ trägt dazu bei, den Menschen die Landwirtschaft wieder ein Stück näher zu bringen. Der Deutsche Bauernverband und der Bund der Deutschen Landjugend rufen daher alle Bäuerinnen und Bauern auf: Laden Sie die Menschen aus der Region auf Ihren Hof ein und gewähren Sie Ihnen einen Blick hinter die Kulissen.&nbsp; </p><br /><p><b>Öffnen Sie Ihre Hoftore</b></p><br /><p>Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL), der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Deutsche Landfrauenverband (dlv) veranstalten gemeinsam mit ihren Landes- und Kreisverbänden in diesem Jahr wieder bundesweit den „Tag des offenen Hofes“. Öffnen auch Sie Ihre Hoftore und geben Sie der Landwirtschaft in Ihrer Region ein Gesicht. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit unseren Serviceleistungen. </p><br /><p>Werden Sie Teil eines flächendeckenden Netzwerkes landwirtschaftlicher Unternehmen, die mit dem „Tag des offenen Hofes“ beste Imagearbeit für unsere Branche leisten. Ziel dieser Aktion soll es sein, dass mindestens ein Betrieb in jedem Landkreis im Rahmen des „Tag des offenen Hofes 2010“ seine Tore öffnet. </p><br /><p><b>Unsere Serviceleistungen </b></p><br /><p>Ab April 2010 erhalten Sie in einem Schwerpunkt auf der Internetseite <a href="http://www.bauernverband.de/" target="_blank" >www.bauernverband.de</a> umfangreiche Informationen und Dokumente zum „Tag des offenen Hofes“. Dies soll Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Veranstaltung helfen. Neben Informationsmaterialien stellen wir Ihnen farbige Werbeplakate, Einladungskarten, Handzettel und praktische Tipps zur Durchführung zur Verfügung. Zusätzlich werben wir im Internet für Ihren „Tag des offenen Hofes“ und wollen den Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Überblick über die Betriebe geben, die sich am „Tag des offenen Hofes 2010“ beteiligen. </p><br /><p><b>Anmelden und Mitmachen</b></p><br /><p>Betriebe und Gruppen, die an der Aktion „Tag des offenen Hofes“ teilnehmen&nbsp; möchten, melden sich bitte bei ihrem Kreis- oder Landesverband an. </p>]]></content:encoded>
			<category>VerbandsNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:56:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>AK JungwinzerInnen Pfalz veranstaltete Jungweinprobe</title>
			<link>http://www.lj-rheinhessenpfalz.de/landnews-detail-fp.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&#38;cHash=aadd2965dc</link>
			<description>Bei der diesjährigen Jungweinprobe des Arbeitskreises JungwinzerInnen Pfalz am 04.02.2010 stellten knapp 20 Jungwinzer ihre „Top Lagenweine&quot; vor. In der gut besuchten Probierstube des Weinguts Sommer in Neustadt-Hambach wurden die 32 Jungweine diskutiert und beurteilt, dabei kam es auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Bei der diesjährigen Jungweinprobe des Arbeitskreises JungwinzerInnen Pfalz am 04.02.2010 stellten knapp 20 Jungwinzer ihre „Top Lagenweine&quot; vor. In der gut besuchten Probierstube des Weinguts Sommer in Neustadt-Hambach wurden die 32 Jungweine diskutiert und beurteilt, dabei kam es auf das fachliche und sensorische Wissen und Können der Berufskollegen an.</p><br /><p dir="ltr">Der ehemalige Gutsverwalter des Weinguts Müller-Cotoir Hans Günter Schwarz führte durch das Programm und lobte die tollen Weine, sowie die professionelle und vorbildliche Haltung der Jungwinzer. Auch Arbeitskreisleiter und Organisator Christoph Sommer war begeistert und freute sich über den Erfolg der Veranstaltung!</p>]]></content:encoded>
			<category>AgrarNews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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